Back in Michèles home

Auf dem Weg Richtung Basel trafen wir auf die berühmten, kuhersetzenden, weidenden Schwäne
Michèle überlegt sich, ein neues Geschäftsfeld auszuprobieren
Wenn das so weitergeht, strotzen wir am Schluss vor Gesundheit
Schlussendlich sind wir in unserem Hotel, dem ehemaligen Gefängnis, angekommen
Die Hausregeln sind streng
Deshalb haben wir uns einen gemütlichen Schwumm im Rhein gegönnt…
…und danach das erste Apéro am Rheinufer
Zum Z‘Nacht haben wir Andrea und Mahmut getroffen. Es war ein wunderschöner und gemütlicher Abend.

Als Fernziel lockt der grosse Kanton

Endlich geht es malerisch entlang des Rheines weiter. In der Ferne winkt ein Kraftort
Wir fahren die schweizerische Veloroute 2. Eurovelo 6 ist das Fernziel.
Schon beim Vorbeifahren sind wir wieder voll aufgeladen
Bei der Routenwahl haben sie sich wirklich nicht überarbeitet. Wir hoffen, dass die gelben Stassenornamente eine magische und abschreckende Wirkung auf 40-tönner haben.
In den Rhein rein muss man erst mal kommen neben diesem Burschen vorbei.
Wir haben‘s aber geschafft und lassen uns von der Sonne trocknen
Noch einmal über die Grenze
über die längste überdachte Holzbrücke in Europa

Bis zu unserem Hotelzimmer mit Blick auf die Schweiz

Im Land der weissen Socken

Nach der Nacht in unserem liebevoll eingerichteten Hotelzimmer machten wir uns wieder auch den Weg
Ikonen der schweizerischen Industriegeschichte werden zu Kulturinstitutionen
Also doch noch (zum Glück mussten wir keinen Parkplatz suchen)
Wir machen doch noch Ferien im Ausland
Aber nicht für lange. In dieser Ecke der Schweiz sind Riegelhäuser immer noch das Grösste
Dann haben wir versucht, der Veloroute einen malerischen und abenteuerlichen Touch zu geben
Könnte man auch nicht mit jeder machen…
Der Spassfaktor hielt sich aber in engen Grenzen
Schlussendlich haben wir uns aber dann doch für die romantische Route entlang von Industrieanlagen, Kieswerken und mächtigen Strassen entschieden
Und sind passend dazu am perfekten Lehrbeispiel angekommen für zukünftige Architekten und Städteplaner – wie man es auf gar keinen Fall tun sollte.
Bad Zurzach ist bei weitem ungeschlagen in miserabler Verkehrsführung, Zerstörung des authentischen Ortskernes, Entvölkerung der angestammten Gastronomie, fehlender Entwicklung naturnaher Ressourcen (Rhein) und überdimensionierter und fehlgeschlagener Projekte aus dem letzten Jahrhundert. Sehr beeindruckend.
Und weil es buchstäblich keine Beiz abseits der befahrenen Durchgangsstrasse gab (in welcher wie erwartet auch keine Gäste sassen) haben wir uns im Park neben der Badi ein gemütliches Z‘Nacht gegönnt.

Nr. 3 in das Land des verschluckten R

Pascal musste gleich zu Beginn ran. Michèles Velo wollte weder vor noch zurück
Dann ging es durch die unendlichen Weiten des helvetischen Mittellandes
Dann kamen wir beim Rheinfall an
Wo wir so schnell wie möglich weg wollten
Den in der Coronazeit verschwunden geglaubten Touristenmassen endlich entflohen, kamen wir an den Rhein
Und haben dies für ein ausgedehntes Picknick genützt
Michèle iphone hat durch ihre Benützerin ungeahnte künstlerische Fähigkeiten entwickelt
Die Abkühlung im Rhein war sehr willkommen
Am Schluss haben wir uns im Spar mit Apéro-wear eingedeckt und haben uns zu den anderen Alkis aufs Plätzchen gesellt weil in der Beiz alles reserviert war

Nr 2. Chiller Tour nach Winterthur

Zuerst haben wir bei Christian und Claudia ausgiebig g‘zmörgelet
Danach haben wir unsere abenteuerliche Reise fortgesetzt
Natur pur. Die nächsten Bilder erklären alles
In Winthi hat unser schönes Hotel unsere Reservation vernuschet und wir mussten in einer anderen „Abstiege“ schlafen.
Vorher gab‘s aber noch Kultur
Und natürlich Apéro
Und am Schluss noch eine Gassenshow

Der Anfang

Zuerst gehts durch den Platzspitz
Entlang der lauschigen Strasse
Nostalgie 1: Michèles WG
Nostalgie 2: Claudias und Christians WG
WG der Streulis, wo Michèle ihr „Haushaltslehrjahr“ absolvierte
Rom, Berlin, Zürich – Hauptsache pompös
Endlich aus der Stadt
Immer mit guter Laune
Mit der lange erwarteten Sonne im Gesicht
Schüüli gfürchig
Aber auch sehr herzig
Bei Claudia und Christian wurden wir herzlich empfangen und fürstlich bewirtet. Es war so gemütlich, dass wir vergessen haben, zu fotografieren. Die Erinnerungen an einen wunderschönen Abend bleiben.

Basel intensiv

Hitzetag in Basel bei 36 Grad

Nach einer durchwachten Nacht neben der lärmigen Hauptsstrasse und einem gemütlichen Zmorge im Höfli des Hotels Teufelhof noch bei angenehmer Temperatur haben wir unsere Basel- Erkundungstour begonnen

Zuerst ging‘s aufs Münster- eng und steil…
Zuoberst versuchten wir den Überblick zu behalten
Danach ging‘s mit dem Velo los
Ins kühle ethnologische Museum der Kulturen
Dort war auch der Räuber Hotzenplotz ausgestellt. Gfüürchig wie immer.
Und danach ans Rheinufer
Wo wir unsere 7 Sachen in unseren Wickelfische packten und uns treiben liessen
Danach auf einem Bänklein ein kleines Picnic genossen
Danach ging‘s in den Rheinhafen am Dreiländereck
Hier sieht man eine schöne Frau (und Frankreich, Deutschland und die Schweiz gleichzeitig)
Unmittelbar dort ebenfalls Sonne, Strand und Palmen
Das brauchten wir auch, denn zurück ging‘s zu Fuss. Auch bei einer Stadttour wäre es cool Werkzeug dabei zu haben.
Dafür hat nachher Pascal den Pladdi in Rekordzeit geflickt
Nach einem erneuten Rheinschwumm gab es das ersehnte Apéro am Rheinufer
Und auch am Abend um 22:00 schwimmen noch Leite im Rhein und am Ufer ist grande fiesta

3. Tag der biketour: Back to the Deutschschweiz

Diese Blog kommt etwas verspätet. Der Tag war nicht sehr spektakulär. Das Apéro am Rheinufer und das Abendessen in einer Tapas Bar war aber so gemütlich, dass wir darob grad vergessen haben, darüber zu schreiben. Es hat uns so gefreut, dass dies bemerkt wurde, dass wir das schleunigst nachholen.

Start in den Tag vor unserem Hotel in Delémont. Ob das heute wohl streng wird 😉
Auf kleinen Seitenwegen entlang der Birs Richtung Laufen.
Oder entlang der Hauptsstrasse auf einem Veloweg, der seinen Namen verdient hat. Das war leider nicht immer so
Schnusige kleine Dörflein
Motor abstellen nicht vergessen!
Wir hatten leider keinen Platz mehr in unserer Velotasche…
Wieder entlang schöne Wege abseits der Strasse
Mit haufenweise Burgruinen oder noch bewohnter Schlösslein
Mit einem kleinen Abstecher in das herzige Städtlein Laufen, das seit 1994 aber nicht mehr zu Bern gehört, obwohl der Bär noch auf dem Stadttor trohnt
Mit einem Abstecher nach Rheinach zu Mamé und Papé, bis wir in Basel eintreffen und es uns am Rheinufer neben vielen anderen fröhlich Badenden bequem machen und den Abend geniessen