De retour

Heute morgen haben wir auf der Privat-Terasse unseres Hotelzimmers in Uzès gefrühstückt…
… und haben die ersten Sonnenstrahlen genossen.
Danach sind wir wieder der alten Eisenbahnstrecke zurück gefahren.
Alten Bahnhofstatiönchen entlang
Das wäre der offizielle Veloweg zum Pont du Gard gewesen. Wir sind gestern über den Hügel im Hintergrund gefahren
Nach einer Fahrt wieder durch herzige…
…aber nicht ganz ungefährliche Dörfer…
…sind wir wieder zurück in Avignon angekommen.

Wir haben wieder einmal sehr schöne und abwechslungsreiche Veloferien erlebt. Avignon scheint ein regionales Zentrum zu sein. Arles war deutlich kleiner und etwas heruntergekommen, hat aber nicht zuletzt aufgrund der Finanzspritze von Maya Hoffman das Potential zur Kunstmetropole. Die Fahrt durch die Camargue nach Saintes Maries de la Mer und entlang des Etangs de Vacarès nach Osten was überwältigend und definitiv nur mit dem Velo (oder ganz langsam zu Fuss) erkundbar. Saintes Maries de la Mer hat schöne Strände ist aber sogar in der Nebensaison sehr touristisch. Portes Saint Louis du rhône ist ein kompletter Reinfall.
Nîmes hingegen hat uns am besten von allen Städten gefallen. Dort wären wir gerne noch länger geblieben. Ein Highlight war die Mountain bike Tour zum Pont du Gard, dieser selber und auch Uzès ist ein sehr herziges Städtchen.
Wir können die Tour in fast genau dieser Form sehr empfehlen.