Traumhafte Camargue – Mit anliessender Irrfahrt

Wir sind bei strahlendem Wetter in Saintes Maries de la Mer losgefahren und unmittelbar danach im Naturreservat der Camargue eingetaucht.
Sämtliche Clichés wurden bedient
… ohne Ende
Die Wege und Landschaft waren unberührt und abenteuerlich
Ohne Worte – hinlänglich bekannt
Salin der Giraud ist ein alter Salzgewinnungsindustrieort. Das ganze Dorf besteht aus identischen Arbeiter-„kasernen“. Etwas deprimierend.
Das Meerwasser verdunstet in grossen flachen Becken bis der der Salzgehalt von 3.5% auf 26% angestiegen ist. Im Meerwasser wachsen Dunaliella Salina Algen, welche von Salinenkrebsen gefressen werden. Ab einer Salzkonzentration von 18% können diese Krebse nicht mehr leben und die rosa Algen können sich ungehemmt vermehren, weshalb das konzentrierte Meerwasser rosa aussieht
Mit der Fähre ging es über die Rhone nach Port Saint Louis du rhône. Einem abslolut desolaten Ort mit insgesamt zwei Hotels, welche ihre besten Zeiten schon lang und weit hinter sich gelassen haben und einem modernen und sterilen Yachthafen umrandet von Fast Food Restaurants. Angeekelt und deprimiert haben wir trotz 50km in den Beinen beschlossen 20km weiter zu fahren.
In der Abendsonne ging es weiter wieder zurück und Richtung Arles
Aber es hat sich gelohnt. So hat sich Michèle ein Apéro schon immer gewünscht

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