Experimentell durch die Camargue nach Arles

Am Morgen sind wir von unserer Luxus-Abstiege losgefahren
Die Routenfindung ist etwas kompliziert, denn ab einer gewissen Grösse sind alle Strassen auf der Karte einheitlich eingezeichnet. Man kann Glück haben, wie auf diesem Bild…
…so geht auch noch, dank unserer Federgabel…
…manchmal ist es eine Sackgasse…
…und manchmal wäre die Strasse zwar durchaus passierbar und das Tor könnten man öffnen…
…aber wenn man sieht, was da alles auf Wiesen und Feldern umherschleicht, lassen wir die Gatter lieber zu!
Unterwegs begegneten wir noch diesem Kerlchen. Er war immer noch sehr beeindruckend, aber die Tatsache, dass er trotz unserer Nähe am Boden blieb, deuteten wir als eher schlechtes Zeichen. Hoffentlich geht es ihm gut…
Zum Glück braucht man für die Navigation keinen Kompass. Wenn man Gegenwind hat, fährt man nach Norden.
Deshalb braucht es eine Stärkung.
Was Michèle glücklich macht
Wieder zurück in Arles haben wir uns der Kultur gewidmet
Ein komplettes altes Industriequartier, vollständig restauriert, in einen öffentlichen Park umfunktioniert, mit ein bisschen F. Gehri aufgemotzt – und alles von Maya Hoffmann finanziert. Da können Müller und Wyss einpacken.
Wenigstens kann man dort auch noch spielen – sorry: ein begehbares Kunstwerk erleben.
Michèle nimmt lieber die Treppe – an was erinnert die uns?
wir geniessen die Abendstimmung, eine warme Dusche und freuen uns auf‘s Abendessen

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