2. Tag: Erkundungstour in die Kolonien

Nach einem fabelhaften Frühstück in unserem sehr schönen und empfehlenswerten Hotel schlenderten wir über den Solothurner Markt, bevor wir uns auf den Weg machten. Schon die lächerlichen 200 Höhenmeter bis zur Talstation der Weissensteinbahn haben uns völlig gefordert und wir waren froh, dass es danach nur noch runter ging.

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Skiferien
Früher sah die Weissensteinbahn so aus. Hobby und ich haben das noch erlebt.
Davon haben wir nur etwas über 200m selber bewältigt – aber es hat gereicht.
Nachher gibt es frische Bremsbeläge
Die letzte (aber ausgestorbene) deutschsprachige Festung hinter bem Weissenstein – Gänsbrunnen

Après ca on parle français. warum das „Berner“-Jura sein soll ist uns schleierhaft. Es ist ein andere Welt.

Das Ratshaus in Moutier zeigt jedenfalls deutlich, wohin es sich zugehörig fühlt – verständlich
Danach geht es (leider) der einzigen Strasse entlang durch schöne Schluchten der Birs entlang Richtung Delémont.

Die ehemalige Kolonialherren haben auf den Strassen interessante gelbe und weisse Ornamente hinterlassen, deren Kultcharakter den heutigen Eingeborenen jedoch nicht mehr bewusst ist und die nur noch als künstlerische Verziehrungen ohne Informationsgehalt wahrgenommen werden.

Zwischen hässlichen Dorfdurchfahrten und deprimierenden billigen Neubauten kleine Surprisen
Und eine etwas versteckte aber sehr charmante Altstadt von Delémont
Der Hinterhof unseres Hotelzimmers
Lauschige Gassen mit versteckten Beizli
Sogar einem repräsentativen Schloss, das jetzt als Schulhaus dient
Auf der Wanderung zu der Chapelle du Vorbourg
Finden wir wiederholt nummerierte „antike“ Wegweiser, die Vorläufer unserer Wanderwege
Und improvisierte Mini-Kapellen
Bevor wir bei der Kapelle auf einem Felsvorsprung mit beeindruckender Aussicht ankommen
Da haben wir schon etwas verdient