4. Etappe. Der Weg ins Appezöllerländli

chönntscht steebe ond wide weede!

Wir musste tschaupen wie blöd, weil der ursprüngliche Plan, querfeldeinzufahren sich als deutlich zu ambitiös erwiesen hatte. Bevor es richtig zur Sache ging, haben wir ein paar sinnlose Hügeli ineffizient bezwungen und sind dann schlussendlich doch der Veloroute entlang gefahren.

Wir waren deshalb mehr mit Schwitzen als mit Fotografieren beschäftigt

Den ersten Hoger hätten wir uns sparen können
Zuerst ging es ganz gemütlich mit dem Zug von Chur nach Rüthi, SG
Madame bevorzugt offroad. Ihr Wunsch ist Befehl
Mit dem richtigen Personal ist das kein Problem
Aber der Aufstieg war dann doch länger und härter als gedacht. Das Picnic am höchsten Punkt war köstlich.
Dafür gab‘s danach eine lustvolle Abfahrt…
Ins schöne Apezöller ländli
An der Ortseinfahrt haben wir die alte „Bleiche“ entdeckt. Ein 500 jähriges Haus, das seit jeher derselben netten Familie gehört, welche uns davon erzählt haben
Auch sonst waren Appenzell gut im Schuss, sehr gepflegt bis „gepützelt“, herzig aber auch recht touristisch
Wir haben unsere Velos am Landsgemeindeplatz angekettet
Und sind ins Apéro gestiegen – natürlich mit Apezöller Bier